Leben eben

[UPDATE] Hinweis: eingeschränkte Funktionalität der Website

Update 26.3.18: Alles läuft wieder, wie es soll. Auch die Verlinkungen zum Impressum und Kontakt funktionieren wieder richtig. Danke an Francis Hunger.

Aufgrund von Datenbankschwierigkeiten funktioniert die Kategorienauswahl der Website zurzeit nicht. Es wird daran gearbeitet. Wir hoffen innerhalb der nächsten Wochen alles repariert zu haben.

Update 7.3.18: Die Kategorienauswahl funktioniert wieder. Leider werden zurzeit noch Kontakt und Impressum fehlgeleitet. Wir arbeiten also weiter.

Bücher

„Sitzen ist fürn Arsch“ – Buchvorstellung im Renkli am 20.2.18

Ratgeberliteratur ist nicht die Sortimentsintension von Kapitaldruck als Buchladen. Aber wie die Zufälle manchmal so spielen. „Sitzen ist fürn Arsch“ ist nicht nur informativ geschrieben, sondern auch flott und zum Schmunzeln anregend. Lesen ist meist eine ruhige, sitzende Tätigkeit. Trotzdem schafft es Vivien Suchert mit ihrem Buch, lesen auch mal im Stehen zu versuchen und die ein oder andere eigene Bewegung mehr zu unternehmen. Ihr Motto beherzigend: „Wer länger sitzt, ist früher tot.“

Weil ein direkter Austausch von Gedanken immer noch die beste Form ist, möchten wir darauf hinweisen, dass Vivien Suchert am 20. Februar ihr Buch in der Weinbar Renkli vorstellt. Das Renkli ist zu finden in der Karl-Liebknecht-Straße 2, gegenüber vom LVZ-Gebäude.

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Leben eben
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Robert Voss Kalender 2018

Wir haben noch welche.
Der seit vier Tagen aktuelle Kalender von Robert Voss sucht noch unbehangene Wände.
49 Zentimenter in der Breite und 69 in der Länge braucht es an Platz. Dann ist die Beschäftigung mit den visualisierten Schimpfwörtern für die nächsten zwölf Monate gesichert.

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Bücher
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Blade Runner – Träumen Androiden von elektrischen Schafen?

Seit nun zwei Wochen läuft „Blade Runner 2049“ in den Kinos. Der Medienrummel um einen Folgefilm zum ‚Klassiker‘ „Blade Runner“ ist unangenehm. Klassiker als Film – ja, aber bestimmt nicht im jetzt beworbenen Mainstreampublikum. Jahrzehnte (1982 erstmals im Kino) plus Directors Cut Veröffentlichung (1993) hat es gebraucht für eine breite Fanbasis.

Auch beim Autoren der Grundlagen der Story, Philip K. Dick, heißt es heute gern, dass er zum Kanon der amerikanischen Literatur gehöre.

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