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Die Gegenwart ist nicht einfach so da. Logisch, vollkommen klar. Manchmal tritt das Wissen darum im Täglichen zurück. Von daher ...

Leben gewesen
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Gute Woche!

Diesmal ein etwas längeres „Stück“ und vielleicht ein passender Soundtrack zum kommenden Mittwoch. 1988 erstmals aufgeführt in DDR Kinos. Wem die Youtube-Qualität nicht gefällt, da sie auch kaum zum Lauthören einlädt, könnte sich mit einem Gang in die Filmgalerien alpha60, Westend oder memento die DVD besorgen.

Ergänzende Bücher, wie „Feeling B – Mix mir einen Drink – Punk im Osten“ von Ronald Galenza und Heinz Havemeister oder „Satan, kannst du mir noch mal verzeihen“ über Otze Ehrlich und Schleimkeim von Anne Hahn und Frank Willmann gibt’s im Laden.

Gute Woche!

Leben gewesen
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„Das wird mein Jahr“

So heißt Sascha Langes neues Buch. Ende Februar ist der Roman des Leipzigers beim Aufbau Verlag erschienen. Promotion dafür muss sein und so gibt es morgen am Freitag, 11. März um 20 Uhr im UT Connewitz einen Abend mit Lesung. Beteiligt sind neben dem Autoren selbst noch Donis, Michme und Valerie Habicht-Geels. Thematisch geht`s wie auch schon in Langes 2007er „DJ Westradio“ um vergangene Jugendkulturen.

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Sascha Lange "Das wird mein Jahr"

Leben gewesen
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Und dann ist`s wirklich gut damit

Wer die letzten Wochen um GuttenPlag noch etwas nachbereiten möchte, hier einige Empfehlungen. Dass im Sommer 2010 erschienene Buch „Karl-Theodor zu Guttenberg – Aristokrat, Politstar, Minister“ von Anna von Bayern, Freundin der Frau des Ex-Ministers, ist einer Erwähnung wert.

Die in der SZ veröffentlichte, sehr polemische Kritik und auch die in der FAZ hierzu, beschäftigen sich mit der Mythenbildung einer daran Beteiligten. ‚Adel verpflichtet‘ könnte ich der SZ zustimmen. Nach dem Moment der Erkenntnis, wo Anna von Bayern als freie Journalistin ihr Geld verdient – meist in Blättern des Springer Verlages – stellen sich einige Fragen weniger über persönliche Verbindungen und damit einhergehende Möglichkeiten zur Einflußnahme auf Meinungen.

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Anna von Bayerns "KT"