Kapitaldruck

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Letzte Veranstaltung:

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Bücher

Erinnerung: Indiebookday, morgen

Wer noch nicht vom #Indiebookday gehört haben sollte, schaut einfach mal auf indiebookday.de, worum es geht. Wir sind morgen von 10:00 bis 16:00 Uhr dabei. Wer noch?

Als zu hörende Einstimmung sei hier auf die Archivierung der Lesung der Unabhängigen Verlage vom letzten Freitag im Westflügel hingewiesen. Einiges vom dort Vorgetragenen steht auch bei uns im Sortiment.

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Bücher

Heute – 20:00 Uhr: Open House Verlag präsentiert:

“Intercorporeal Splits – Künstlerische Forschung zur Medialität von Stimme. Haut. Rhythmus.”

Wo sind wir, wenn wir von Freunden in Kairo, Bangalore oder New York Bilder und Stimmen über Skype empfangen und in diese fernen Welten eintauchen? Was erfahren wir von deren Umwelt und wie wirkt sie auf unsere Wahrnehmung, unser Selbstverständnis?

Eine Besprechung in der “Badischen Zeitung” hat den Inhalt von “Intercorporeal Splits” laut Verleger Rainer Höltschl ganz gut getroffen: “Wer hat nicht schon mal mit dem Bruder in Neuseeland geskypt, während im Fernseher ein Fußballspiel live aus Brasilien übertragen wird, die Freundin aus Hamburg anruft und auf dem Herd die Suppe köchelt. Was machen solche Situationen und mediale Verschaltungen mit uns?”

Wir sind gespannt auf die multimediale Präsentation im Kapitaldruck durch die Herausgeber Daniel Fetzner und Martin Dornberg.

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Open House Verlag präsentiert Intercorporeal Splits

Bücher

Messe

Nun hat sie wieder begonnen – die Leipziger Buchmesse. Und damit auch der Overkill an Lese- oder vielleicht doch besser Vorleseveranstaltungen an (gefühlt) jedem Leipziger Ort mit der Möglichkeit zehn Stühle zu platzieren.

Am Samstag um 20 Uhr beteiligen wir uns daran. Der Open House Verlag präsentiert die Veröffentlichung “Intercorporeal Splits – Künstlerische Forschung zur Medialität von Stimme. Haut. Rhythmus.”

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© RP für KD

Leben eben

Glückwunsch!

So gern wie dieser Tag abgeschafft sein könnte, macht das Kommentarelesen unter Feminismus behandelnden Texten im Netz immer wieder deutlich, dass ein gleichberechtigter Umgang der Geschlechter noch in einiger Entfernung liegt. Somit seien hier ein paar Bücher der letzten Monate empfohlen, welche nach Lektüre vielleicht in Zukunft die ein oder andere Äusserung nicht mehr erscheinen lassen.

Ende Februar kam die neue Veröffentlichung von Laurie Penny ins Geschäft – “Unsagbare Dinge”. Eine sehr treffende Buchvorstellung gibt es meines Erachtens auf spiegel.de. Ein begleitendes Interview mit Laurie Penny kann auf taz.de gelesen werden.

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Laurie Penny "Unsagbare Dinge"