Leben eben

Büchertisch zum Wolfgang Hilbig Abend am So, 11.06.2017

Anlässlich des 10. Todestages lädt die Wolfgang-Hilbig-Gesellschaft in Kooperation mit der Kinobar Prager Frühling und a+r film zum kulturellen Abend.

Corinna Harfouch wird Texte von Wolfgang Hilbig lesen. Weiterhin begibt sie sich mit Siegfried Ressel in ein Gespräch über den gemeinsamen Dokumentarfilm „Hilbig. Eine Erinnerung“. Im Anschluss ist dieser zu sehen.

Alles beginnt 20 Uhr im Sommerkino auf der Feinkost.

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„Wie überlebe ich als Künstler?“

Am kommenden Mittwoch (14.12.2016) findet im Festsaal der HGB eine Lesung mit Ina Roß statt. Ihr Buch „Wie überlebe ich als Künstler?“ stellt die derzeit an der National School Of Drama in Neu Delhi Lehrende vor.
Wir sind mit einem kleinen Büchertisch dabei. Veranstalterin ist die Bibliothek der HGB.
18 Uhr beginnt die Veranstaltung. Der Eintritt ist kostenlos.

Vorab ein kurzer Spaziergang durchs Buch:

„Wie überlebe ich als Künstler?“ kostet 19,80 € und ist im Kapitaldruck Sortiment vorhanden.

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Kritik des Familismus – Theorie und soziale Realität eines ideologischen Gemäldes

„Familismus bezeichnet die weitgehende Identität von Familie und Gesellschaft. Danach bildet das System aller Familien das Gemeinwesen. Familismus ist auch die Überbewertung des familiären Bereichs als Quelle für soziale Kontakte. In familistischen Gesellschaften gilt die Familie als der Dreh- und Angelpunkt aller sozialen Organisationen.“ So skizziert der Klappentext den Inhalt des Bandes aus der theorie.org Reihe aus dem Schmetterling Verlag.
Die Bundesrepublik Deutschland ist eine familistische Gesellschaft.

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Gisela Notz: Kritik des Familismus